Ablauf
Wie eine Automatisierung bei uns abläuft
Kein Werkzeugkasten-Verkauf und kein Monatelang-Projekt. Der erste Workflow läuft in der Regel, bevor ein Rahmenvertrag unterschrieben ist.
Die fünf Schritte
- Erstgespräch — 30 Minuten, kostenfreiSie beschreiben, was nervt. Wir sagen Ihnen, ob wir dafür die Richtigen sind — und wenn nicht, wer es wäre. Nennen Sie uns die Programme, die im Einsatz sind; daran erkennen wir das meiste.
- Prozessaufnahme vor Ort — ein halber bis ein TagWir schauen den Abläufen zu, statt sie uns beschreiben zu lassen. Ergebnis ist eine priorisierte Liste mit Zeitaufwand je Ablauf — und der Angabe, was sich nicht lohnt. Fester Tagessatz, das Ergebnis gehört Ihnen.
- Ein Workflow zur Probe — ein bis zwei WochenWir nehmen den Ablauf mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Ersparnis und bauen ihn fertig. Sie sehen an einem echten Fall, was die Sache taugt, bevor Sie über den Rest entscheiden.
- Aufbau und Übergabe — nach UmfangDie übrigen Abläufe kommen der Reihe nach dazu, jeder dokumentiert, jeder mit Fehlerpfad. Wer bei Ihnen möchte, lernt dabei, selbst zu bauen.
- Betrieb — laufend, monatlich kündbarÜberwachung, Updates, Anpassung bei Änderungen an Ihren Systemen. Oder Sie übernehmen das selbst — dann haben Sie alles, was Sie dafür brauchen.
Was das kostet
Wir nennen ungern Preise auf einer Website, weil sie ohne Ihren Fall wenig bedeuten. Was wir sagen können, ist, wie wir rechnen:
- ErstgesprächKostenfrei. Auch dann, wenn wir Ihnen abraten.
- ProzessaufnahmeEin fester Tagessatz. Keine Überraschungen, kein Aufwand nach Verbrauch.
- Je AblaufEin eigener Preis, genannt vor dem Bau — mit der geschätzten Zeitersparnis daneben.
- BetriebMonatlicher Betrag nach Anzahl und Kritikalität der Abläufe. Monatlich kündbar.
Was wir nicht machen
Keine Pauschale für „Digitalisierung", keine Beratungstage ohne Umsetzung, keine Verträge mit Mindestlaufzeit, die den Wechsel teurer machen als die Leistung. Lohnt sich ein Ablauf nicht, erfahren Sie das, bevor er gebaut ist — nicht in der Rechnung danach.
Was wir von Ihnen brauchen
Damit ein Projekt zügig läuft, brauchen wir vier Dinge. Keines davon ist aufwendig, aber jedes fehlt irgendwann, wenn es nicht früh geklärt wird:
- Eine Ansprechperson mit Entscheidungsbefugnis. Nicht für jede Kleinigkeit, aber für die Frage „so oder anders".
- Zugang zu den beteiligten Systemen. Lesend zu Beginn, schreibend erst, wenn es an die Umschaltung geht.
- Ein paar Stunden der Leute, die die Arbeit machen. Für die Prozessaufnahme. Das ist die einzige Zeit, die wir Ihnen wirklich kosten.
- Die Bereitschaft, Sonderfälle zu benennen. Auch die peinlichen. Gerade die.
Wie lange es dauert
| Umfang | Zeitraum |
|---|---|
| Erstgespräch bis Prozessaufnahme | ein bis zwei Wochen |
| Erster Ablauf im Probebetrieb | ein bis zwei Wochen nach der Aufnahme |
| Umschaltung des ersten Ablaufs | zwei Wochen Parallelbetrieb |
| Weitere Abläufe | je nach Umfang, meist ein bis zwei je Woche |
| Kundenportal, erster Ausbaustand | vier bis acht Wochen |
Das sind Erfahrungswerte, keine Zusagen. Der größte Zeitfresser ist erfahrungsgemäß nicht die Entwicklung, sondern die Beschaffung von Zugängen zu Fremdsystemen.
Der Probelauf ist Absicht
Wir bauen absichtlich einen Ablauf fertig, bevor über den Rest gesprochen wird. Das hat für beide Seiten einen Wert:
Sie sehen an einem echten Fall aus Ihrem Haus, ob die Sache taugt — nicht an einer Vorführung mit Beispieldaten. Und wir sehen, wie es sich mit Ihren Systemen und Ihren Leuten arbeitet, bevor wir eine Zahl für zwanzig Abläufe nennen, die wir noch nicht kennen.
Wenn es nach dem Probelauf nicht weitergeht, ist das in Ordnung. Der Ablauf läuft trotzdem weiter, und die Dokumentation liegt bei Ihnen.
Häufige Fragen zum Ablauf
Müssen wir während der Umstellung parallel arbeiten? Zwei Wochen lang läuft der neue Weg neben dem alten mit, aber niemand muss doppelt arbeiten — der Ablauf arbeitet, Ihre Leute machen wie bisher weiter. Verglichen wird von uns.
Was passiert mit den Abläufen, wenn wir uns trennen? Sie behalten sie. Es sind Dateien auf Ihrem Server, dazu die Dokumentation. Ein anderer Dienstleister kann darauf aufsetzen; n8n ist kein Nischenwerkzeug.
Wir haben keine eigene IT. Geht das trotzdem? Ja. Dann richten wir die Umgebung mit ein und übernehmen den Betrieb. Siehe Server oder Cloud.
Wir wissen nicht, was sich bei uns lohnt. Das ist der Normalfall und genau der Grund für die Prozessaufnahme. Sie müssen nicht wissen, was automatisierbar ist — Sie müssen nur wissen, was nervt.
Was wir im Einzelnen übernehmen, steht unter Leistungen. Wo wir am häufigsten arbeiten, unter Anwendungsfälle.
Nächster Schritt
Schritt eins kostet Sie dreißig Minuten
Ein Telefonat, in dem Sie beschreiben, was nervt. Danach wissen Sie, ob sich das lohnt — unabhängig davon, ob wir es machen.